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Lebenslauf

Geboren wurde ich 1965 in Hemer und machte mein Abitur 1984 am Friedrich-Leopold- Woeste Gymnasium Hemer.

Nach der Bundeswehrzeit folgte das Studium der Medizin  von 1986 bis 1993 an den Universitäten Göttingen und Münster (Praktisches Jahr im Stadtkrankenhaus Soest, akademisches Lehrkrankenhaus der Univ. Münster).

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Nach dem Studium und Fertigstellen einer klinisch experimentellen Promotionsarbeit im Gebiet der Endothelin-Forschung folgte dann  meine Facharztausbildung von 6/1993 bis 12/2000 in der Klinik für Kardiologie,  Pneumologie und Angiologie der Universität Düsseldorf.

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Neben der klinischen Ausbildung arbeitete ich dort auch wissenschaftlich im Forschungs- bereich der Endothel-, Gerinnungs- und Thrombozytenfunktion im Zusammenhang mit kardiologischen Erkrankungen. Ein Auszug der wissenschaftlichen Veröffentlichungen folgt am Ende des Lebenslaufs.

Die Prüfung für den Facharzt für Innere Medizin legte ich im Jahr 1999, die Prüfung für den Kardiologen ein Jahr später im Jahr 2000 ab.

Da ich grundsätzlich eine Führungsaufgabe im Gesundheitswesen anstrebte und dort  immer mehr auch betriebswirtschaftliche und "Management"-Kenntnisse erwartet werden, belegte ich den berufsbegleitenden Zusatzstudiengang "Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen" an der Universität Kaiserslautern.   

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Außerdem 
wechselte ich für einige Jahre (12/2000 bis 11/2003) in eine Managementposition als Ärztlicher Direktor/Residenzleitung eines Unternehmens, welches 3 Seniorenresidenzen mit insgesamt 600 Betten betrieb. Dort erwarb und vertiefte ich auch insbesondere Kenntnisse im Qualitätsmanagement (Prüfung zum Auditor für DIN ISO Systeme).
                 
Anschließend übernahm ich die Leitung einer Klinik im Mutter-Kind-Bereich als Ärztlicher Direktor/Geschäftsleitung und war dort von 11/2003 bis 02/2010 tätig. Obwohl es mir schon immer bewusst war, dass man kranken Menschen nur gerecht werden kann, wenn man ein ganzheitliches Menschenbild hat und danach handelt, wurde mir während dieser Tätigkeit die Bedeutung der Psyche des Menschen für die erfolgreiche Therapie von Erkrankungen besonders deutlich. 

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Daher machte ich noch zusätzlich eine Ausbildung zum ärztlichen Psychotherapeuten sowie zum Neuro-/Biofeedbacktherapeuten. Beide Ausbildungen begannen 2009 und wurden 2012 abgeschlossen. Aufgrund meines sich entwickelnden starken Interesses auch an der psychischen Seite kardiologischer Erkrankungen wechselte ich dann 2/2010 zur Dr. Becker Klinik Möhnesee, wo ich bis heute als Oberarzt in der Klinik für Psychosomatik und an der Schnittstellle zur Klinik für Kardiologie im Bereich Psychokardiologie arbeite. Gleichzeitig bereitete ich meine Selbständigkeit vor und habe im Laufe des Jahres 2010 diese Privatpraxis eröffnet. 


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Auszug wissenschaftlicher Publikationen:

Borries, M.; Heins, M.; Fischer, Y.; Stiegler, H.; Peters, A.; Reinauer, H. et al. (1999): Changes of hemostasis, endogenous fibrinolysis, platelet activation and endothelins after percutaneous transluminal coronary angioplasty in patients with stable angina. In: J. Am. Coll. Cardiol. 34 (2), S. 486–493.

Borries, M.; Heins, M.; Fischer, Y.; Stiegler, H.; Schoebel, F. C.; Reinauer, H. et al. (1996): Endothelin und Big-Endothelin bei der koronaren Herzerkrankung und akuten Koronarsyndromen. In: Z Kardiol 85 (10), S. 761–767.

Peters, A. J.; Borries, M.; Gradaus, F.; Jax, T. W.; Schoebel, F. C.; Strauer, B. E. (2001): In vitro bleeding test with PFA-100-aspects of controlling individual acetylsalicylic acid induced platelet inhibition in patients with cardiovascular disease. In: J. Thromb. Thrombolysis 12 (3), S. 263–272.

Schoebel, F. C.; Gradaus, F.; Jax, T. W.; Stiegler, H. M.; Stein, D. A.; Borries, M. et al. (1997): Die Bedeutung der Koronarthrombose für die chronische Myokardischämie. In: Z Kardiol 86 Suppl 1, S. 71–83.

Schoebel, F. C.; Stein, D.; Borries, M.; Heins, M.; Heintzen, M. P.; Leschke, M.; Strauer, B. E. (1996): Instabile Angina pectoris. Pathogenese, Risikostratifizierung und Therapie. In: Dtsch. Med. Wochenschr. 121 (10), S. 310–317.

Schrader, J.; Tebbe, U.; Borries, M.; Ruschitzka, F.; Schoel, G.; Kandt, M. et al. (1990): Plasma-Endothelin bei Normalpersonen und Patienten mit nephrologisch-rheumatologischen und kardiovaskulären Erkrankungen. In: Klin. Wochenschr. 68 (15), S. 774–779.


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