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Prävention/Beratung


Unter Prävention in der Medizin versteht man vorbeugende Maßnahmen, die das Ausbrechen einer Krankheit vermeiden und/oder die Auswirkungen einer Erkrankung verringern sollen. Eine wichtige Strategie dabei ist es, Risikofaktoren zu erkennen und diese dann  zu minimieren oder ganz auszuschalten.  
Die zentrale Frage der Prävention lautet "Was macht den Menschen krank?" und damit ist die Prävention Bestandteil des  "pathogenetischen" Krankheitsmodells.

Mindestens genauso wichtig sollte  aber das sogenannte "salutogenetische" Modell genommen werden. Augenmerk der "Salutogenese" ist die Gesundheitsförderung mit der zentralen Frage "Was hält den Menschen gesund? Es geht also darum, Schutzfaktoren zu finden und diese dann zu stärken.

Beide Sichtweisen ergänzen sich und zielen auf eine Erhaltung und Verbesserung der physischen und psychischen Gesundheit.

Eine medizinische Beratung beinhaltet daher immer Aspekte der Prävention und Gesundheitsförderung. Aber auch Ihre persönlichen Fragen zu Erkrankungen, Befunden, Diagnostik und Therapie, Lebensstil, Risiko- und Schutzfaktoren können und sollten Thema einer umfassenden Beratung sein.

Auch das Einholen einer zweiten Meinung von einem anderen Arzt zu einer bevorstehenden Therapie (OP, Herzkatheter etc.) kann sinnvoll sein.  

Im normalen ärztlichen Alltag hat eine ausführliche Klärung Ihrer persönlichen Anliegen und Fragen leider oft keinen Platz. Grund ist zum einen die geringe Zeitspanne, die dem einzelnen Patienten im Gesundheitssystem zugestanden wird und zum anderen die damit zusammenhängende nur unzurreichende Vergütung von Gesprächen.

In meiner Praxis kann ich mir die Zeit nehmen, in ruhiger Atmosphäre ausführlich mit Ihnen, Ihre Anliegen zu besprechen. 



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